Pulsdruck: Werte, Tabelle und Bedeutung
Der Pulsdruck zeigt, wie weit der obere und der untere Blutdruckwert auseinanderliegen. Bei einem Blutdruck von 120/80 mmHg beträgt der Pulsdruck 40 mmHg. Er wird auch Pulsamplitude oder Blutdruckamplitude genannt und kann Hinweise darauf geben, wie elastisch die großen Blutgefäße sind.
Kurz erklärt: Der Pulsdruck ist die Differenz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck. Er wird in mmHg angegeben. Ein einzelner Pulsdruckwert ist noch keine Diagnose – wichtig sind wiederholte Messungen, der Verlauf und die gleichzeitige Betrachtung von systolischem und diastolischem Blutdruck.
In diesem Beitrag lesen Sie:
Was ist der Pulsdruck?
Der Pulsdruck ist die Differenz zwischen dem systolischen und dem diastolischen Blutdruck. Der systolische Blutdruck ist der obere Wert, der diastolische Blutdruck der untere Wert. Der Pulsdruck beschreibt also nicht den Puls, sondern die Druckspanne zwischen beiden Blutdruckwerten.
Beispiel: Bei einem Blutdruck von 120/80 mmHg liegt der systolische Wert bei 120 mmHg und der diastolische Wert bei 80 mmHg. Der Pulsdruck beträgt in diesem Fall 40 mmHg.
Medizinisch ist der Pulsdruck interessant, weil er mit der Elastizität der großen Arterien zusammenhängt. Sind die Gefäße elastisch, können sie die Druckwelle des Herzens besser abfedern. Werden sie steifer, etwa im höheren Alter oder bei Gefäßveränderungen, kann der Pulsdruck ansteigen.
Pulsdruck, Pulsamplitude und Blutdruckamplitude
Die Begriffe Pulsdruck, Pulsamplitude und Blutdruckamplitude meinen im Alltag meist dasselbe: die Differenz zwischen oberem und unterem Blutdruckwert. In medizinischen Texten wird häufig von Pulsdruck oder Pulsamplitude gesprochen.
Pulsdruck und Gefäßwiderstand
Um die Druckschwankungen zwischen Systole und Diastole auszugleichen, haben vor allem herznahe Arterien einen hohen Anteil elastischer Fasern. Diese Elastizität hilft dabei, aus einer stoßweisen Blutströmung einen möglichst gleichmäßigen Blutfluss zu machen.
Zur Erinnerung: Arterien sind jene Gefäße, die das sauerstoffreiche Blut vom Herzen in den Körperkreislauf leiten. Venen führen das sauerstoffarme Blut wieder zum Herzen zurück.
Die ausgeprägte Elastizität der Hauptschlagader wird als Windkesselfunktion der Aorta bezeichnet. Der Vergleich stammt ursprünglich aus der Hydraulik: Ein Windkessel gleicht Druckschwankungen aus und sorgt für einen gleichmäßigeren Fluss. Ähnlich federt die Aorta die Druckwelle ab, die bei jedem Herzschlag entsteht.
Lässt die Windkesselfunktion der Aorta nach, zum Beispiel durch Alterungsprozesse oder Verkalkungen, muss das Herz stärker gegen den Widerstand der Gefäße arbeiten. Der systolische Blutdruck und damit auch der Pulsdruck können steigen.
Pulsdruck berechnen
Der Pulsdruck wird berechnet, indem der diastolische Blutdruck vom systolischen Blutdruck abgezogen wird:
Pulsdruck = systolischer Blutdruck – diastolischer Blutdruck
Ein einfaches Beispiel:
Systolischer Blutdruck: 120 mmHg
Diastolischer Blutdruck: 80 mmHg
Pulsdruck: 120 – 80 = 40 mmHg
Der Pulsdruck wird wie der Blutdruck in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) angegeben.
Wenn Sie Ihren Blutdruck regelmäßig dokumentieren, lässt sich der Pulsdruck auch über längere Zeit beobachten. Das ist besonders hilfreich, weil ein einzelner Wert stark von Messsituation, Tageszeit, Aktivität, Stress oder Messfehlern beeinflusst sein kann.
Pulsdruck-Tabelle: niedrig, normal oder erhöht?
Für den Pulsdruck gibt es keine einheitlichen offiziellen Grenzwerte wie bei der Einteilung des Blutdrucks. Die folgende Tabelle dient deshalb nur zur Orientierung und ersetzt keine ärztliche Beurteilung.
| Pulsdruck | Einordnung | Was bedeutet das? |
|---|---|---|
| um etwa 40 mmHg | häufig unauffällig | Bei Erwachsenen wird ein Pulsdruck in dieser Größenordnung oft als üblicher Bereich angesehen. |
| unter etwa 30 mmHg | niedriger oder schmaler Pulsdruck | Kann zum Beispiel bei vermindertem Schlagvolumen, Blutverlust oder bestimmten Herzerkrankungen auftreten. Entscheidend ist der Gesamtzustand. |
| über etwa 50 bis 60 mmHg | erhöhter oder weiter Pulsdruck | Kann unter anderem bei steiferen Gefäßen, isoliert systolischer Hypertonie oder bestimmten Klappenerkrankungen vorkommen. |
| stark abweichend oder neu auffällig | ärztlich abklären | Besonders wichtig, wenn Beschwerden bestehen, der systolische Blutdruck erhöht ist oder sich der Pulsdruck im Verlauf deutlich verändert. |
Wichtig: Ein normaler Pulsdruck macht einen zu hohen systolischen oder diastolischen Blutdruck nicht harmlos. Blutdruckwerte ab 140/90 mmHg gelten in der Praxis als Bluthochdruck und sollten ärztlich eingeordnet werden.
Was bedeutet PP beim Blutdruckmessgerät?
Manche Blutdruckmessgeräte oder Apps zeigen den Pulsdruck als „PP“ oder „PP mmHg“ an. Die Abkürzung kommt vom englischen Begriff „pulse pressure“. Im Deutschen ist „PP-Wert“ weniger gebräuchlich; verständlicher sind die Begriffe Pulsdruck, Pulsamplitude oder Blutdruckamplitude.
Wenn Ihr Blutdruckmessgerät zum Beispiel 120/80 mmHg und zusätzlich „PP 40 mmHg“ anzeigt, bedeutet das: Der Pulsdruck beträgt 40 mmHg.
Für deutschsprachige Nutzerinnen und Nutzer ist deshalb vor allem wichtig: „PP“ ist kein zusätzlicher neuer Blutdruckwert, sondern nur eine Abkürzung für den berechneten Pulsdruck.
Pulsdruck interpretieren
Mithilfe von BlutdruckDaten haben Sie die Möglichkeit, Ihren Pulsdruck zu überwachen. Hierbei werden Ihnen nicht nur der systolische und diastolische Blutdruck, sondern auch der Puls und der Pulsdruck in einer grafischen Darstellung angezeigt. So können Sie die Entwicklung des Pulsdrucks über die Zeit beobachten.
Das klingt vielleicht kompliziert, lässt sich an folgendem Beispiel jedoch einfach erklären:
In diesem Bild sehen Sie eine Darstellung von Blutdruck-, Puls- und Pulsdruckwerten, wie sie in der App ersichtlich sind.
Die grüne und rote Linie zeigen den systolischen und diastolischen Blutdruck. Der Puls ist in Blau dargestellt und der Pulsdruck in Gelb.
In diesem Beispiel beträgt der Blutdruck am 1. Mai 2021 129/87 mmHg. Daraus ergibt sich ein Pulsdruck von 42 mmHg (129 – 87 = 42 mmHg). Im Verlauf sind kleine Blutdruckschwankungen zu erkennen. Die gelbe Linie zeigt, wie sich der Pulsdruck über die Zeit entwickelt.
In vielen Fällen ist eine Veränderung des Pulsdrucks ein langsamer Prozess. Deshalb ist eine regelmäßige und langfristige Aufzeichnung hilfreicher als die Bewertung einzelner Messwerte.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Pulsdruck-Werte auffällig sind, oder wenn die Werte im Verlauf deutlich steigen oder fallen, fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt um Rat. Je genauer Sie Blutdruck, Pulsdruck, Messzeitpunkt und Begleitumstände dokumentieren, desto besser können die Werte eingeordnet werden.
Ursachen für hohen Pulsdruck
Ein hoher oder weiter Pulsdruck bedeutet, dass der Abstand zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck groß ist. Häufig ist dabei der systolische Wert erhöht, während der diastolische Wert normal bleibt oder sogar sinkt.
Mögliche Ursachen für einen hohen Pulsdruck sind:
- steifer werdende Blutgefäße im höheren Alter
- isoliert systolische Hypertonie
- Arteriosklerose oder andere Gefäßveränderungen
- intensiver Ausdauersport oder sehr großes Schlagvolumen des Herzens
- Aortenklappeninsuffizienz
- Überfunktion der Schilddrüse
- ausgeprägter Eisenmangel oder andere Erkrankungen, die Kreislauf und Blutfluss beeinflussen
Alter und Gefäßelastizität
Während des natürlichen Alterungsprozesses werden die großen arteriellen Blutgefäße häufig steifer. Elastische Fasern nehmen ab, starre Bestandteile und Verkalkungen können zunehmen. Die Folge: Das Herz pumpt gegen weniger elastische Gefäße, der systolische Blutdruck steigt und der Pulsdruck kann größer werden.
In der Regel steigt der systolische Blutdruck im Alter eher an, während der diastolische Blutdruck gleich bleibt oder sinkt. Kommt es nur zum Anstieg des systolischen Blutdrucks über 140 mmHg, spricht man von einer isolierten systolischen Hypertonie. Sie kommt besonders bei älteren Menschen häufig vor und sollte ärztlich behandelt beziehungsweise überwacht werden.
Ein Beispiel
Herbert hat regelmäßig einen Blutdruck von 150/95 mmHg. Diese Werte sind zu hoch und werden als Bluthochdruck bezeichnet.
Manfred hat regelmäßig einen Blutdruck von 150/80 mmHg. Bei Manfred ist nur der systolische Wert erhöht, der diastolische Wert liegt im Normalbereich. Das nennt man isoliert systolische Hypertonie.
Sollen Herbert und Manfred wegen ihrer Blutdruckwerte eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen?
Ja. Sowohl dauerhaft erhöhte systolische Werte als auch dauerhaft erhöhte systolische und diastolische Werte sollten ärztlich beurteilt werden.
Ausdauersport
Ein erhöhter Pulsdruck kann auch bei gut trainierten Ausdauersportlerinnen und Ausdauersportlern auftreten. Durch Training kann das Schlagvolumen des Herzens steigen. Dadurch kann der systolische Blutdruck höher ausfallen, während der diastolische Wert durch einen geringeren Gefäßwiderstand niedriger sein kann. Die Schere zwischen beiden Werten wird größer.
Ein sportlicher Lebensstil ist grundsätzlich gesundheitsförderlich. Ob ein erhöhter Pulsdruck bei sehr sportlichen Menschen im Einzelfall relevant ist, sollte jedoch individuell beurteilt werden.
Hoher Pulsdruck: Symptome
Ein hoher Pulsdruck verursacht meist keine eindeutigen eigenen Symptome. Beschwerden hängen eher mit der Ursache zusammen, zum Beispiel mit Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ärztlich abgeklärt werden sollten insbesondere dauerhaft auffällige Werte, Brustschmerzen, Atemnot, Schwindel, Leistungsknick oder neu auftretende Beschwerden.
Ursachen für niedrigen Pulsdruck
Ein niedriger oder schmaler Pulsdruck bedeutet, dass der Abstand zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck klein ist. Das kann harmlos sein, sollte aber ernst genommen werden, wenn es neu auftritt, deutlich ausgeprägt ist oder Beschwerden hinzukommen.
Mögliche Ursachen für einen niedrigen Pulsdruck sind:
- verminderte Pumpleistung des Herzens
- Herzversagen
- Blutverlust oder Flüssigkeitsmangel
- Aortenstenose
- Herzbeuteltamponade
Niedriger Pulsdruck: mögliche Beschwerden
Ein niedriger Pulsdruck kann mit Müdigkeit, Schwäche, Schwindel, kaltem Schweiß, Atemnot, Herzrasen oder Kreislaufproblemen einhergehen. Bei plötzlich auftretenden Beschwerden, Ohnmacht, Brustschmerzen, starker Atemnot oder Verdacht auf Blutverlust sollte sofort medizinische Hilfe gerufen werden.
Haben Männer und Frauen den gleichen Pulsdruck?
Frauen neigen im jungen Erwachsenenalter weniger zu erhöhtem Pulsdruck als Männer. In höherem Alter kann der Pulsdruck bei Frauen jedoch rascher und steiler ansteigen. Eine Untersuchung, die 22 Studien miteinander verglich, fand solche Unterschiede auch in nicht-industrialisierten Ländern. Das spricht dafür, dass biologische Alterungsprozesse eine wichtige Rolle spielen.
Das legt nahe, dass Frauen in fortgeschrittenem Alter besonders auf ihre Herz-Kreislauf-Gesundheit achten sollten.
Aktuelle Erkenntnisse zum Pulsdruck
Während der Blutdruck seit Langem eine zentrale Rolle in der Medizin spielt, wird dem Pulsdruck erst seit einigen Jahrzehnten mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Besonders untersucht wird der Zusammenhang zwischen erhöhtem Pulsdruck und Herz-Kreislauf-Ereignissen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Vorhofflimmern.
Pulsdruck und Herz-Kreislauf-Ereignisse
Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass ein erhöhter Pulsdruck vor allem bei Menschen mittleren und höheren Alters mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse verbunden sein kann. Wichtig ist dabei: Studien zeigen Zusammenhänge, beweisen aber nicht immer, dass der Pulsdruck allein die Ursache ist.
Bei Bluthochdruck
Eine Untersuchung, die drei wissenschaftliche Studien mit über 7.900 Personen zusammenfasste, kam zu dem Ergebnis, dass ein höherer Pulsdruck bei Personen mit Bluthochdruck mit einem höheren Risiko für Komplikationen im Herz-Kreislauf-System verbunden sein kann. Ob diese Ergebnisse gleichermaßen auf jüngere Menschen zutreffen, ist unklar.
Ohne bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Auch bei Menschen ohne bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankungen wurde untersucht, ob der Pulsdruck zusätzliche Hinweise auf das Risiko liefern kann. Einige Studien fanden Hinweise darauf, dass der Pulsdruck in bestimmten Gruppen aussagekräftig sein kann, vor allem wenn der systolische Blutdruck steigt und der diastolische Wert gleich bleibt oder sinkt.
Pulsdruck und Vorhofflimmern
Vorhofflimmern ist eine häufige chronische Herzrhythmusstörung bei Erwachsenen und erhöht unter anderem das Schlaganfallrisiko. In einer Langzeitstudie mit mehr als 5.000 Personen war ein höherer Pulsdruck mit einem höheren Risiko für später auftretendes Vorhofflimmern verbunden.
Pulsdruck und Schlaganfall
Ein Schlaganfall entsteht durch eine Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn. Bluthochdruck zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren. Studien deuten darauf hin, dass auch ein erhöhter Pulsdruck mit dem Schlaganfallrisiko zusammenhängen kann. Für die medizinische Behandlung bleiben jedoch die systolischen und diastolischen Blutdruckwerte besonders wichtig.
Häufige Fragen zum Pulsdruck
Wie hoch darf die Differenz zwischen Systole und Diastole sein?
Häufig liegt der Pulsdruck bei Erwachsenen ungefähr um 40 mmHg. Eine dauerhaft sehr große oder sehr kleine Differenz sollte ärztlich eingeordnet werden, besonders wenn Blutdruckwerte insgesamt erhöht sind oder Beschwerden bestehen.
Welcher Pulsdruck ist normal?
Es gibt keine einheitlichen offiziellen Grenzwerte. Als grobe Orientierung gilt: Ein Pulsdruck um etwa 40 mmHg ist häufig unauffällig. Entscheidend sind aber Alter, Vorerkrankungen, Blutdruckwerte und Verlauf.
Ist ein niedriger Pulsdruck gefährlich?
Ein niedriger Pulsdruck ist nicht automatisch gefährlich. Er sollte jedoch abgeklärt werden, wenn er neu auftritt, sehr niedrig ist oder mit Symptomen wie Schwindel, Schwäche, Atemnot, Ohnmacht oder Kreislaufproblemen einhergeht.
Ist ein hoher Pulsdruck gefährlich?
Ein hoher Pulsdruck kann auf steifere Gefäße, isoliert systolischen Bluthochdruck oder andere Erkrankungen hinweisen. Besonders bei dauerhaft erhöhtem systolischem Blutdruck ist eine ärztliche Beurteilung wichtig.
Was ist der Unterschied zwischen Puls und Pulsdruck?
Der Puls gibt an, wie oft das Herz pro Minute schlägt. Der Pulsdruck ist dagegen die Differenz zwischen oberem und unterem Blutdruckwert. Ein Puls von 70/min und ein Pulsdruck von 40 mmHg beschreiben also zwei unterschiedliche Dinge.
Wie wird der Pulsdruck gemessen?
Der Pulsdruck wird nicht direkt gemessen, sondern aus systolischem und diastolischem Blutdruck berechnet. Viele automatische Blutdruckmessgeräte oder Apps zeigen ihn zusätzlich an. Wird er nicht angezeigt, können Sie ihn selbst berechnen: oberer Wert minus unterer Wert.
Fazit
Der Pulsdruck ist ein einfach berechneter Wert, der zusätzliche Hinweise zur Einordnung des Blutdrucks geben kann. Er zeigt die Differenz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck und hängt unter anderem mit der Elastizität der großen Blutgefäße zusammen.
Besonders bei Menschen mittleren und höheren Alters kann ein dauerhaft erhöhter Pulsdruck ein Hinweis auf ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko sein. Ein niedriger Pulsdruck kann ebenfalls relevant sein, vor allem wenn Beschwerden auftreten oder der Wert plötzlich stark abweicht.
Wichtig bleibt: Der Pulsdruck ersetzt nicht die Beurteilung der eigentlichen Blutdruckwerte. Ein normaler Pulsdruck ist kein Entwarnungszeichen, wenn der systolische oder diastolische Blutdruck zu hoch ist.
Tipp:
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Dieser Artikel stammt von BlutdruckDaten – der seit 2011 führenden App, die täglich Hunderttausende bei der Blutdruckkontrolle unterstützt.
Unsere Inhalte basieren auf sorgfältig recherchierten, evidenzbasierten Daten und werden kontinuierlich aktualisiert (Stand 06/2026).
Autorin Dr. med. univ. Lisa Raberger hat Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien studiert und breite klinische Erfahrung in mehreren Krankenhäusern gesammelt. Als hauptberufliche Medizin-Autorin vermittelt sie heute evidenzbasiertes Fachwissen an ein weltweites Publikum und gewährleistet dabei verlässliche, verständliche Informationen.
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