Ist Ihr Blutdruck zu hoch?
Unser Blutdruck-Rechner sagt es Ihnen.

Notfall

Hoher Blutdruck ist einer der größten Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall und plötzlichen Herztod. Der Bluthochdruck, die arterielle Hypertonie, ist gleichzeitig eine der am weitesten verbreiteten Zivilisationskrankheiten. Im Alltag in die Situation zu kommen, einem Menschen in einer medizinischen Notlage Hilfe leisten zu müssen, ist daher durchaus möglich. Doch wie erkennt man eine Notlage? Welche Anzeichen kann man bei sich selbst oder anderen erkennen? Was passiert eigentlich bei einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt?
Wir stellen wir Ihnen hier die Beschwerdebilder einiger, rund um das Herz-Kreislaufsystem möglicher, Notfallsituationen vor.

Im Erste Hilfe Bereich rufen wir die Erstmaßnahmen in Erinnerung. Die Meisten werden im Rahmen des Führerscheins irgendwann einmal einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben. Bei vielen liegt dies aber Jahre zurück und vieles ist in Vergessenheit geraten. Einige verknüpfen dieses Wissen nur mit Notfällen im Straßenverkehr; dass es im Alltag ebenso vorkommt, Hilfe leisten zu müssen, ist oft gar nicht so sehr im Bewusstsein. Die häufigsten Notfälle passieren aber in der privaten Umgebung.  Der Betroffene ist nicht ein anonymer Dritter, sondern der Partner, Nachbar, Freund, vielleicht auch die eigenen Eltern oder Kinder oder gar man selbst. Nur allzu gerne verschließt man aber die Augen davor, dass genau das passieren kann. Und „vergisst“ den Erste-Hilfe-Kurs regelmäßig aufzufrischen, was alle 2 bis 3 Jahre empfohlen wird.

Um im Fall der Fälle nicht hilflos zu sein, keine Hilfe leisten zu können, werden wir einige Erste-Hilfe-Maßnahmen ins Gedächtnis rufen.
Wichtig: Einen Erste-Hilfe-Kurs zur Auffrischung kann dies nicht ersetzen!

Ebenso wichtig ist, keine Angst zu haben Hilfe zu leisten!
  • Beachten Sie die Vorkehrungen zum Selbstschutz! Neben den in jedem Verbandskasten enthaltenden Einweghandschuhen, gibt es z.B. Beatmungshilfen, die die Hemmung Mund oder Nase eines anderen Menschen mit dem eigenen Mund zu umschließen, abbauen. Erhältlich sind diese in Apotheken, hier bekommen Sie auch die zugehörige Beratung.

  • Unterlassen Sie nicht Hilfe zu leisten, weil sie Angst haben etwas falsch zu machen oder aus Angst vor rechtlichen Folgen. Solange Sie im besten Wissen und Gewissen handeln, keine grobe Fahrlässigkeit begehen oder dem Geschädigten vorsätzlich schaden, haben Sie keine Repressalien zu erwarten. Unterlassene Hilfeleistung jedoch ist strafbar! (PDF: Rechtsfragen bei Erste-Hilfe-Leistung durch Ersthelfer der GUV)

  • Haben Sie keine Angst sich zu blamieren! Leider sinkt die Bereitschaft Hilfe zu leisten, mit der Menge der anwesenden potentiellen Helfer. Nur zu leicht rechtfertigt man seine Untätigkeit mit Gedanken wie „Warum soll ausgerechnet ich Hilfe leisten, es sind doch so viele andere da?“ oder „Wenn keiner was tut, wird es nicht so schlimm sein“ usw. Lassen Sie diese Gedanken ungehört. Seien Sie mutig! Auch wenn alle anderen nur gucken, seien Sie der/diejenige, der/die aus der Menge heraustritt, Hilfe leistet und evtl. ein Menschenleben rettet!
Quelle: http://www.drk-saeckingen.de/CMSN3/index.php/angebote/kurse-im-ueberblick/8-erste-hilfe-gruende


Artikel in dieser Kategorie:


info@blutdruckdaten.de

09122/632212